Viele hundefreundliche Ferienhäuser an der Ostsee
Nov 27, 2016
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Ein Adventskalender für Hunde?

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Eine kleine Hunde-Adventsgeschichte oder der Beweis, dass Adventskalender für Hunde nützlich sind.

Ein Adventskalender für Hunde – muss das denn sein? Nun, lebensnotwendig ist er nicht, aber ein Riesen-Trostpflaster für einen der anstrengendsten Hundemonate des Jahres.

Alle Familienmitglieder freuen sich auf das „Fest der Liebe“. Hunde wahrscheinlich nicht. Betrachten Sie die Weihnachtszeit doch einmal aus der Perspektive Ihres Vierbeiners. Pünktlich Anfang Dezember wird sein Leben aus den gewohnten Bahnen gerissen und für einige Wochen gehörig auf den Kopf gestellt. Die Familie steckt in vorweihnachtlicher Hektik, sodass manch ein umsorgter Vierbeiner verwundert registriert, plötzlich nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen. Nun beginnt die Zeit der Einkäufe und der Weihnachtsfeiern. Immer öfter bleiben seine Lieben abends länger weg. Doggie sitzt allein zu Hause. Oder darf er mit auf den Weihnachtsmarkt? Ob Frauchen und Herrchen wohl ahnen, dass es für ihn mühsam ist, das Gedränge der vielen Menschen, den Trubel und die laute Musik zu  ertragen? Ob sie wissen, dass er lieber seine Lieblingsrunde im Park drehen würde? Wahrscheinlich wissen sie es nicht… Hoffentlich haben sie gelernt, dass Schokolade für Hunde giftig ist, sonst könnte die Adventszeit für Doggie in einem Desaster enden. Doch wollen wir nicht das Schlimmste annehmen.

Schließlich kommt das Weihnachtsfest, das Fest aller Feste. Alle sind in Hochstimmung. Doggie inzwischen auch, denn der Duft des Gänsebratens lässt ihn in schönsten Träumen schwelgen. Vermutlich wird nun die Entschädigung für die letzten Wochen in Form eines wunderbaren Gänsebratens in seinen Hundenapf wandern. Hmm, wie das duftet… Frauchen hat ganz bestimmt eine schöne Portion für ihn eingeplant. Oder nicht? Nein, das kann nicht sein. Weihnachten wird schön, Doggie wird im Zimmer bei seinen Liebsten sein, sich nach einem fürstlichen Mahl das Mäulchen lecken und anschließend mit Alex spielen.

Endlich, der Weihnachtstag ist da. Alex, der Junge der Familie, spielt mit seiner neuen Playstation und hat jetzt keine Zeit für Doggie. Plötzlich klopft es an der Tür. Immer noch in Hochstimmung hüpft Doggie den Besuchern entgegen. Tante Erna, Onkel Franz und Cousine Anne mit ihren Kindern kommen zu Besuch. Schön, dass sie endlich da sind, nun kann es losgehen. Doch dann der Schock: Tante Erna stößt einen hysterischen Schrei aus, als der kleine Hüpfer freudig an ihr hochspringt. „Meine Hose! Nehmt bloß den Hund weg, deeeer beißt!“ Doggie versteht die Welt nicht mehr. Er wollte sie nur freudig begrüßen. Nun gut, hochspringen soll er eigentlich nicht. Aber angesichts Doggies 30 Zentimeter Schulterhöhe war die Gefahr gering, dass Tantchen etwas zustößt. Doch die Botschaft war klar und deutlich – sie mag keine Hunde. Der Kleine muss nun allein im Flur bleiben. Den Napf mit dem Gänsebraten hat Frauchen wohl in der Eile vergessen. Oder lag es etwa daran, dass Tante Erna kein Verständnis dafür hätte, wenn das „Hundevieh“ von dem köstlichen Braten probieren dürfte? Also wieder warten. Hat die Familie ihn überhaupt noch lieb? Doggie ist traurig.

Unterdessen hört man im Esszimmer Onkel Franz zetern: „Igitt, jetzt rührt Ihr die Hundehaare schon ins Essen! Hier kann man nichts zu sich nehmen. Alles unhygienisch wegen dem Köter… Vielleicht holen wir uns hier noch einen Floh!“ Angeekelt lässt er den schönen Gänsebaten stehen, weil sich trotz größter Vorsicht ein winziges Hundehaar im Essen verirrt hat. Frauchen wirkt nervös und versucht sich zu entschuldigen, Herrchen wird langsam ungeduldig. Klein-Doggie zieht angesichts der hitzigen Diskussion die Ohren ein. Zum Glück meint Herrchen nicht ihn, sondern die „liebe“ Verwandtschaft, die Frauchens ganze Mühe mit einer Bemerkung zunichte machte. Eine gewisse Spannung breitet sich aus.

Endlich ist das Familienessen überstanden, auf das sich alle so gefreut hatten. Nun poltern die Besucherkinder heraus, um mit Doggie zu spielen. Er kennt sie noch nicht, freut sich aber, dass sich endlich jemand um ihn kümmert. Doch die Kinder sind nicht so vorsichtig mit ihm wie sonst Alex. Die kleine Anne zieht ihm jauchzend am Ohr und am Schwanz und denkt, er findet das lustig. Doggie fiept vor Schmerz. Annes Mutter aber lächelt nur mild: „Kann ja mal passieren, der soll sich nicht so haben. Das tat doch nicht weh…“ Doggie flüchtet ins Wohnzimmer. Dort probieren Jan und Heiko lärmend ihre neuen Feuerwehrautos aus. Welch ein Stress für Doggie, bis ihn Alex schließlich erlöst und eine Runde mit ihm spazieren geht. Doggie atmet auf. Jetzt muss er nur noch Silvester überstehen, dann wird bestimmt wieder alles normal…

Zugegeben, dieses Szenen eines Weihnachtsfestes sind vielleicht ein bisschen übertrieben. Oder sind sie doch nicht so selten? Wie auch immer, ein Adventskalender für Hunde ermöglicht es Ihnen, an jedem noch so stressigen Vorweihnachtstag mindestens einmal nur für Ihren Hund da zu sein. Die kleine Belohnung in Form einer Knabberei mag ihn auch über manch langweilige Zeit hinweg zu trösten.

Im Video wird erklärt, wie man Weihnachtskalender für Hunde bastelt. Statt die neutralen Tüten aufwändig mit Weihnachtsmotiven zu bekleben, kann man natürlich auch bedruckte Weihnachtstüten oder Weihnachtsbeutel in der richtigen Größe verwenden. Noch einfacher ist es, den Adventskalender für Hunde fertig zu kaufen. Auswahl gibt es hier:

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