Viele hundefreundliche Ferienhäuser an der Ostsee
Mrz 24, 2016
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Die Hunde der Queen – hier möchte man Vierbeiner sein

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Die Hunde der Queen haben im englischen Königshaus ein paradiesische Leben. Die 89-jährige Queen Elizabeth ist bekannt für ihre Liebe zu Hunden, insbesondere für die Liebe zu ihren Corgis. Den ersten Corgi bekam die Queen zu ihrem 18. Geburtstag geschenkt. Seither ist sie wohl der bekannteste Fan dieser Rasse. Jeder einzelne Hund im königlichen Rudel bekommt das jeweilige Lieblingsfutter und es wird ihm wahrhaftig auf einem Silbertablett serviert, berichtet der Verhaltensforscher und Hundetrainer Dr. Roger Mugford. Er besitzt selbst Corgis und trainiert auch die Hunde der Königin – gut zu wissen, dass selbst königliche Hunde nicht immer perfekt gehorchen. Jeder Hund der Queen bekommt ein speziell für ihn zusammengestelltes Futter mit pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln, weiß Mugford. Zuerst darf der älteste Hund fressen, dann sind die anderen in der Reihenfolge ihres Alters dran.

Die Queen möchte sich jedoch keine jungen Tiere mehr in den Palast holen, heißt es, weil sie sicher gehen will, dass die Hunde sie nicht überleben. Wer wäre sonst für deren Betreuung zuständig? Zur Zeit besitzt die britische Monarchin zwei Corgis und zwei Mischlinge. Die Hunde und Pferde sind ein guter Ausgleich für die Queen, denn den Tieren ist der Status eines Menschen schließlich egal. Insbesondere die Corgis gelten als liebenswürdig, leicht trainierbar und menschbezogen.

Hunde sind seit der Kindheit von Königin Elisabeth ein fester Bestandteil des britischen Königshauses. Insgesamt gab es wohl 30 Hunde im bisherigen Leben der Queen, die sie natürlich auch auf ihre Reisen begleitet haben und begleiten. Wer der Queen eine Freude machen will, bringt auch schon einmal seine eigenen Hunde mit, wenn die Queen einen Besuch abstattet. Wie man weiß, kann Königin Elizabeth es nicht leiden, wenn jemand nicht freundlich zu Tieren ist. Und so werden selbstverständlich die Corgis vom Personal behandelt wie ganz normale Familienmitglieder. Sie bekommen sogar Weihnachtsgeschenke und besitzen eigene Näpfe und Schüsseln aus Porzellan und Silber. Ein gutes Vorbild ist die Queen mit ihrer Liebe zu Tieren allemal.

Die Corgi- Hunde der Queen sind vom Aussterben bedroht

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch: Die Corgis erfreuen sich als Rasse keiner großen Beliebtheit mehr. Der britische Hundezüchter-Verband vermeldet nur 274 Welsh Corgi Pembroke-Welpen im Jahr 2014. Wenn in einem Jahr keine 300 Welpen mehr geboren werden, gilt eine Rasse als vom Aussterben bedroht. Schuld daran soll die Labour-Party sein, die das Kupieren von Hunden im Jahre 2007 (endlich) verboten hat. Die Optik der Corgis ist für manche Briten nun weniger ansprechend.

Hundexperten des britischen „Guardian“ mutmaßen, dass auch die Queen selbst ein wenig Anteil an der schwindenden Populariät der Corgis hat. Ihre große Leidenschaft für die Rasse hat die Tiere berühmt gemacht. Dadurch haftet ihnen aber auch ein wenig das Image eines „Rentnerhundes“ an.

 

© Das Video zum Artikel der „Die Hunde der Queen“ stammt von ABC News und wurde auf dieser Youtube-Seite geteilt.

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Hundefreundliche Ferienwohnungen in Holland

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