Viele hundefreundliche Ferienhäuser an der Ostsee
Feb 27, 2016
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Flirtfaktor Nummer 1: der Hund

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Dass Hundebesitzer über ihren Hund verhältnismäßig leicht Kontakt zum anderen Geschlecht bekommen, hat sich inzwischen herumgesprochen. Doch nun ist es auch amtlich: Hunde sind der Flirtfaktor Nummer 1. Laut einer wissenschaftlichen Untersuchung konnte jeder Zehnte der Befragten über seinen Hund schon eine neue Beziehung anbahnen. Wie man es geschickt anstellt, ohne plump zu wirken, und welche Fettnäpfchen auf der Hundewiese lauern, berichten wir hier.

Mit einem Hund im Schlepptau sammelt man schnell Sympathiepunkte, denn Hundebesitzer werden meist als angenehm und fürsorglich empfunden. Wer sich einen Hund zulegt, übernimmt schließlich Verantwortung und geht eine Bindung ein. Diese Überlegungen werden von Partnersuchenden zwar oft nur unbewusst angestellt, sie verfehlen aber dennoch nicht ihre Wirkung.

Prinzipiell kommt man über seinen Hund schnell mit anderen ins Gespräch. Eine Studie ergab aber, dass man mit einem Retriever, Schäferhund oder Dalmatiner als Begleitung besonders gute Karten bei der Kontaktanbahnung hat. Die Rassen treffen den Geschmack vieler Menschen, wirken modern und verträglich, auch wenn das im Einzelfall anders sein kann. Auch Moderassen wie Yorkshire Terrier oder generell angesagte Rassen lassen ihren Besitzer „up to date“ wirken und sorgen für einen guten Eindruck.

Besitzer von als gefährlich eingeschätzten Rassen wie Rottweiler oder American Staffordshire Terrier haben da schon mehr Mühe, ein unverfängliches Gespräch mit anderen Hundebesitzern zu beginnen oder sogar zu flirten. Viele berichten, dass andere Menschen aus Angst einen respektvollen Abstand zu ihrem Hund halten, teilweise sogar die Straßenseite wechseln. Da hilft es dann wenig sich darauf zu berufen, dass „der nichts tut“.  Mit einem Hund der sogenannten Kampfhundrassen muss man schon aufgeklärte Hundefreunde treffen, die genau wissen, dass die Erziehung und nicht die Rasse über das Verhalten eines Hundes entscheiden.

Gut erzogene Hunde stellen ihrem Besitzer generell ein besseres Zeugnis aus als Kläffer, die Herrchen oder Frauchen in ihre Richtung dirigieren, jeden anspringen und sich unterwegs wie Supermachos aufführen. In puncto Erziehung gibt es für viele Flirtwillige auf der Hundewiese noch einiges zu tun, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen.

Einen fremden Hund mit Futter zu locken, kommt bei der Besitzerin oder dem Besitzer meist nicht so gut an, denn über Leckerlies möchte schon jeder selbst entscheiden. In dieser Hinsicht lieber fragen und zurückhaltend sein.

Begegnet man sich mit Hunden auf der Wiese, ist das Gespräch über die Tiere und ihre Eigenarten schnell im Gang. Man sollte dabei aufpassen, dass man nicht beim Hundetalk bleibt, sondern bei gegenseitiger Sympathie ein Treffen einfädelt. Entweder man tauscht direkt die Telefonnummern oder man wählt einen anderen Weg, um sich näher zu kommen. Von der Visitenkarte für den Hund, die unverfänglich verschenkt werden kann, bis zum bedruckten Beutel ist vieles möglich, um aus dem Hundetreffen einen echten Flirt zu machen.

Fazit: Mit dem Hund ist der erste Schritt zwar leichter, aber dann muss man schon selbst aktiv werden, um sich näher zu kommen.

 

 

 

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Hundefreundliche Ferienwohnungen in Holland

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