Viele hundefreundliche Ferienhäuser an der Ostsee
Mai 9, 2022
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Hundegeschirr-Ratgeber

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Mit einem passgenauen Hundegeschirr können Sie Ihren Hund beim Spaziergang und Hundesport sicher führen. Es wird als Alternative oder Ergänzung zum Hundehalsband verwendet. Hundegeschirre bestehen aus Gurten, die in unterschiedlicher Form miteinander verbunden sind. Sie haben jeweils ein bis drei Ringe, an denen die Hundeleine befestigt werden kann. Ein Hundegeschirr umspannt den Brustkorb des Hundes. Wenn der Hund an der Leine zieht, verteilt es den entstehenden Druck auf den Brust-Bereich und schont dadurch den Hals und die Wirbelsäule. Deshalb wird das Hundegeschirr von vielen Experten als gesündere Alternative zum Halsband empfohlen. Dennoch hat auch das Hundehalsband in vielen Fällen seine Berechtigung.

Sie erfahren hier, ob und wann ein Hundegeschirr oder ein Halsband für Ihren Hund besser geeignet ist. Außerdem erhalten Sie Informationen über die Arten von Hundegeschirren, Materialien, Hundegeschirr-Tests, Qualitätskriterien beim Kauf und die richtige Verwendung. Ferner stellen wir Ihnen empfehlenswerte Hundegeschirre und Bestseller vor.

Hundegeschirr Test

Sie möchten ein Hundegeschirr kaufen und suchen einen Hundegeschirr Test, der die Auswahl unter den vielen Produkten beschleunigt und erleichtert? Dann finden Sie im Internet zahlreiche Vergleichsportale, die einen Hundegeschirr Test bewerben. Diese veröffentlichen Vergleichstabellen mit vielen Erläuterungen und küren Hundegeschirr Testsieger. Außerdem gibt es private Betreiber von Hunde-Webseiten, die Hundegeschirre an ihren eigenen Hunden testen und daraus persönliche Empfehlungen ableiten. Wir haben zig Webseiten beider Art für Sie durchforstet. Folgende 10 Hundegeschirre wurden am häufigsten zum Testsieger erklärt oder landeten in den Top 10 der besten Hundegeschirre:

  1. Julius K9 IDC Powergeschirr – Norwegergeschirr mit Sattel
  2. Rabbitgoo – No-Pull-Führgeschirr
  3. Hunter Racing – Norwegergeschirr
  4. Curli Vest Air-Mesh – Step-in-Geschirr
  5. DDOXX Hundegeschirr Air Mesh – Step-In-Geschirr
  6. AnnyX Fun – Führgeschirr
  7. Eagloo No-Pull-Führgeschirr
  8. Ruffwear Web Master Harness – Sicherheitsgeschirr
  9. SlowTon – No-Pull-Geschirr mit Sicherheitsgurt
  10. ThinkPet No-Pull Hundegeschirr
Hundegeschirr Julius - Golden Retriever

Dieser Golden Retriever-Welpe trägt den Hundegeschirr Testsieger zahlreicher Webseiten, das Julius K9 IDC Powergeschirr.

Gibt es überhaupt objektive Hundegeschirr-Tests?

Zweifellos können persönliche Empfehlungen nützlich sein. Doch muss man bedenken, dass jeder Hund anders ist. Was dem einen als bestes Hundegeschirr erscheint, passt für den anderen überhaupt nicht. Auch Vergleichstabellen sind sinnvoll, um einen schnellen Überblick über die wesentlichen Eigenschaften von populären Hundegeschirren zu gewinnen. Doch sind das tatsächlich objektive Hundegeschirr Tests? Nein!

Für einen aussagefähigen Hundegeschirr Test sollte man die Geschirre nach objektiven Kriterien unabhängig auf Herz und Nieren prüfen. Dazu reicht es nicht, die Produkteigenschaften und Werbeversprechen der Hersteller zu vergleichen oder persönliche Erfahrungen weiterzugeben.

Wie könnte ein objektiver Hundegeschirr Test aussehen?

Um die Stabilität und Haltbarkeit des Materials, der Gurte, Ringe, Clips, Steckverbindungen und Nähte zu prüfen, käme nur eine maschinelle Testsimulation in Frage. Damit könnte man den Gebrauch des Hundegeschirrs über einen langen Zeitraum imitieren und Alltagssituationen wie das ruckartige Ziehen an der Leine nachstellen.

Zum Prüfen der Trageeigenschaften müsste man täuschend echte, bewegliche Hundemodelle unterschiedlicher Größe und Haarform verwenden, um potenzielle Scheuer- und Druckstellen am Körper aufzudecken.

Ferner sollten die Produkte bei simulierten Witterungseinflüssen auf Farb- und Materialveränderungen geprüft werden. Alles in allem erfordert ein objektiver Hundegeschirr Test einen gigantischen Aufwand. Einen solchen Test könnten allenfalls große Verbrauchermagazine wie Stiftung Warentest, Öko Test oder Konsument (AT) leisten. Doch keins davon hat bis zur Veröffentlichung dieses Artikels Hundegeschirre getestet.

Wir empfehlen Ihnen deshalb, beim Kauf auf die Intelligenz der Massen zu setzen und aus den jeweils am besten bewerteten Hundegeschirren auszuwählen. Das kann einer der oben genannten „Hundegeschirr-Testsieger“ sein oder auch das am besten bewertete Modell in einem großen Online-Shop wie Amazon*, wo auch viele verifizierte Bewertungen vorhanden sind.

Hundegeschirr oder Hundehalsband?

Doch vielleicht sind sie noch gar nicht sicher, ob Sie ein Hundegeschirr kaufen möchten. Auf die oft gestellte Frage, ob ein Hundegeschirr oder ein Halsband besser für Ihren Hund ist, gibt es keine pauschale Antwort. Die richtige Auswahl hängt vom Erziehungsstand des Tieres, seinen Aufgaben und seinem Körperbau ab. Es wäre perfekt, wenn Ihr Vierbeiner im Laufe seines Leben beides kennenlernt.

Für welche Hunde ist ein Hundegeschirr besser?

Für Hunde, die an der Leine ziehen

Wenn Sie einen Hund haben, der permanent an der Leine zieht , dann sollten Sie die Anschaffung eines Geschirrs in Betracht ziehen. „Leinenzieher“ sind mit einem Hundegeschirr stets besser und stressfreier unterwegs, da sich der durch den Zug entstehende Druck auf mehrere, unkritische Körperzonen des Tieres verteilt.

Ein Hundehalsband hingegen drückt dem stark ziehenden Hund die Luft- und Blutzufuhr ab. Durch wiederholtes Ziehen kann es zu ernsthafte Schäden an der Luftröhre, der Schilddrüse, dem Kehlkopf, den am Hals verlaufenden Blutgefäßen, den Nervensträngen und der Wirbelsäule des Hundes kommen. Auch der berühmte, kräftige „Leinenruck“, der früher zum Erlernen der Leinenführigkeit empfohlen wurde, kann dem Hund mit Halsband immens schaden.

Doch auch wer sich deshalb für ein Hundegeschirr entscheidet, sollte die Erziehung zur Leinenführigkeit bald angehen, da auch Brustgeschirre körperliche Beschwerden verursachen können, wenn der Hund dauerhaft in sein Geschirr prescht und zieht.

Für starke, große Hunde

Sehr starke, große Hunde sind mitunter nicht einfach zu führen. Wenn die Kraftverhältnisse zwischen Ihnen und Ihrem Tier ungünstig sind, kaufen Sie ein robustes Sicherheitsgeschirr für große Hunde von hoher Verarbeitungsqualität. Damit wird das Führen Ihres Hundes einfacher und sicherer. Dabei sind reißfestes Material, Sicherheitsverschlüsse, starke Befestigungsringe, Sicherheitsnähte und ggf. auch Ausbruchsicherheit durch einen zweiten Rumpfgurt wichtig.

Hundegeschirr für starke Hunde

Für starke, große Hunde wie diesen Deutschen Boxer empfehlen sich Hundegeschirre, da solche Hunde nicht leicht zu führen sind. Zur Sicherheit tragen viele davon zusätzlich ein Halsband. Die Leine wird aber mit dem Geschirr gekoppelt.

Für Welpen

Ein Hundegeschirr ist für Welpen und Junghunde während der Ausbildung zur Leinenführigkeit perfekt, da man den Nachwuchs damit gut trainieren kann. Oft nutzt man parallel das Halsband und kann zwischen beiden Varianten beim Üben hin und her switchen.

Welpen werden an das Hundegeschirr gewöhnt, indem sie es zuerst spielerisch für einige Minuten und später für kleine Spaziergänge tragen. Das ist eine gute Grundlage, um mit dem Training zur Leinenführigkeit zu beginnen. Anfänglich empfinden sie es als neu, wenn die Leine plötzlich mit dem Halsband verbunden wird, statt mit dem Geschirr. Aber die Kleinen sind clever und sehen es schnell als Signal, dass jetzt die Übungen beginnen und damit Aufmerksamkeit und Disziplin gefordert sind.

Für Sport- und Diensthunde

Für Sport- und Diensthunde ist das Hundegeschirr ebenfalls unverzichtbar. So werden

  • Hunde bei Hundesport (speziell Hetzen und Fährtenlesen), Canicross, Bikejöring oder Mantrailing,
  • Polizei- und Zollhunde,
  • Jagdhunde (nicht alle),
  • Lawinenspürhunde,
  • Rettungshunde,
  • Wasserrettungshunde,
  • Zughunde sowie
  • Assistenz- und Behindertenbegleithunde

an einem speziell für ihre Aufgaben geeigneten Hundegeschirr geführt, da sich ein Ziehen an der Leine während ihres Einsatzes gar nicht vermeiden lässt.

Wann ist ein Halsband besser oder gleichwertig?

Für leinenführige Hunde, die Geschirre nicht mögen

Ein gut erzogener Hund, der nicht an der Leine zieht, wird sich mit einem Halsband wohlfühlen. Er trabt locker an der Leine und prescht nicht unerlaubt vor, sodass empfindliche Körperteile auch nicht verletzt werden können. Ein solcher Vierbeiner wird durch ein Halsband kaum in seiner Bewegungsfreiheit beeinträchtigt. Bei ihm sollte man probieren, womit sich der Hund wohler fühlt, denn auch das oft gelobte Hundegeschirr finden nicht alle Hunde bequem. Viele mögen es auch nicht, wenn etwas über ihren Kopf gezogen wird, was sich beim Anziehen des Hundegeschirrs, mit Ausnahme des Step-In-Geschirrs, schlecht vermeiden lässt.

Hundegeschirr Ratgeber - Halsband

Für leinenführige Hunde, die Geschirre nicht mögen, kauft man am besten ein Halsband.

Bei anatomischen Problemen

Ebenfalls erste Wahl ist das Hundehalsband, sofern die Schultern des Hundes den Widerrist deutlich überragen. Ein Hundegeschirr, auch ein gut gepolstertes, würde an seinen Schulterspitzen scheuern und dem Tier Schmerzen zufügen. Abhilfe könnte für diesen Fall eine orthopädisches Hundegeschirr als Maßanfertigung schaffen. Auf keinen Fall sollte man für solche Hunde Norwegergeschirre wählen, da sie fast immer die Schultern berühren.

Auch für Hunde mit losen Ellbogen ist das Geschirr nicht immer die perfekte Lösung, da der erste Rumpfgurt mancher Geschirre gelegentlich hinter die Ellbogen rutschen und das anatomische Problem verstärken kann. Außerdem drückt der Gurt an dieser Stelle. Dem kann man durch die Auswahl eines perfekt sitzenden Brustgeschirrs vorbeugen.

Bei diversen Hundesportarten

Bei einigen Hundesportarten wird die Nutzung eines Geschirrs während der Ausbildung mitunter noch toleriert. Spätestens bei der Prüfung ist es dann aber nicht mehr gestattet. Das betrifft unter anderem Dogdancing und Prüfungen wie FCI-IBGH 1 bis 3, FCI-BH/VT oder BH/VT (NPO). Grund für das Verbot ist die Verletzungsgefahr. Im Fährtenbereich ist es hingegen immer erlaubt, sofern auch das vorgeschriebene Halsband dazu getragen wird.

Während einer Agility-Prüfung oder Übung sind aus Sicherheitsgründen sowohl Halsband als auch Geschirr abzulegen.

Bei Hundeausstellungen

Schließlich ist auch für Ausstellungshunde das Halsband die bessere Lösung. Im Ausstellungsring wird erwartet, dass das Tier seine(n) Halter(in) freudig und an loser Leine begleitet und sich dabei bestmöglich präsentiert. Ein Geschirr würde die anatomische Beurteilung durch den Zuchtrichter erschweren und ist deshalb nicht erwünscht.

Außerdem können Hundegeschirre bei häufiger Nutzung Haarbruch und abgescheuerte Stellen im Fell verursachen. Das sollte man als Besitzer eines Showhundes mit langem oder mittellangem Haarkleid tunlichst vermeiden. Durch das Ausstellungtraining lernen die meisten Hunde aber ohnehin die perfekte Bewegung an der Leine und haben mit Leinenführigkeit am Halsband kaum Probleme.

Auswahl eines guten Halsbandes

Falls Sie sich für ein Halsband entscheiden, wählen Sie bitte grundsätzlich ein breites Modell, damit es nicht einschneidet und sich der Druck besser verteilt. Es sollte ausreichend stabil und dennoch anschmiegsam sein. Auch gepolsterte Hundehalsbänder sind für Ihren Hund angenehm. Verschlüsse und Ringe aus Plastik sind nicht so haltbar wie Metallverschlüsse.

Hundegeschirr – Auswahl und Kauf

Bei der Auswahl eines Hundegeschirrs ist es wichtig, dass es bequem ist, perfekt sitzt und Sicherheit bietet. Es darf nicht rutschen und scheuern, aber auch nicht zu eng sitzen, sodass es die natürliche Bewegung behindern oder gar Organe einschnüren könnte. Sie sollten auch die Art der Aktivität berücksichtigen, für die Sie das Geschirr verwenden werden. Nicht zuletzt spielt die Verarbeitungsqualität eine wichtige Rolle bei der Auswahl.

Wann sitzt ein Hundegeschirr richtig?

Wenn etwa zwei bis drei Finger zwischen Hundegeschirr und Körper des Hundes passen. Die Gurte müssen so angepasst werden können, dass sie nicht zu stark verrutschen. Dabei sollte der Brustgurt deutlich hinter den Ellenbogen liegen, um diese in der Bewegung nicht zu behindern. Er muss sich aber stets noch auf den Rippen befinden. Im weichen Bauchraum dahinter würde er das Tier verletzen.

Hund am Strand - Hundegeschirr

Wenn etwa zwei bis drei Finger zwischen Hundegeschirr und Körper des Hundes passen, sitzt es richtig. Der Rumpfgurt muss Abstand zum Ellbogen halten.

Wie findet man die optimale Größe für das Hundegeschirr?

Hundegeschirre gibt es für kleine und große Hunde in diversen Größen und Farben. Zuerst müssen Sie deshalb die passende Größe für Ihren Hund ermitteln. Dazu messen Sie mit einem Maßband den Brustumfang an der breitesten Stelle (Rippe) des Brustkorbes, also ein paar Zentimeter hinter den Vorderbeinen, und addieren zu Ihrem Messwert ca. 1-2 Zentimeter. Danach messen Sie den Halsumfang. Auch dort dürfen Sie 1-2 Zentimeter „Luft“ lassen.

Die meisten Hersteller veröffentlichen Tabellen, in denen Sie mit Hilfe dieser beiden Messwerte die passende Größe für das Hundegeschirr finden. Viele geben auch Empfehlungen für Hunderassen ab, die auf Erfahrungswerten beruhen. Allerdings sind einige Hundegeschirre auch nur auf bestimmte Rückenlängen und Körpergewichte ausgelegt. Achten Sie dazu bitte auf die Angaben des Herstellers.

Ideal sind Hundegeschirre, die an mehreren Punkten eine Verstellmöglichkeit bieten, um sie für die Größe Ihres Hundes und einen optimalen Sitz einstellen zu können.

Gewicht beachten, vor allem bei kleinen Hunden und Welpen

Auch das Gewicht des Geschirrs ist nicht unerheblich. Das Hundegeschirr sollte dem Tier keinesfalls zur Last werden. Dazu gehört auch, dass die Befestigungsringe für die Hundeleine stabil genug, aber nicht zu schwer sind. Vergleichen Sie vor dem Kauf die Gewichtsangaben in der Beschreibung. Für allem für kleine Hunde und Welpen darf das Hundegeschirr nicht zu viel wiegen.

Gibt es Maßanfertigungen für Hundegeschirre?

Ja, einige Hundezubehör-Hersteller und Online-Shops bieten Maßanfertigung für Hundegeschirre. Das ist vor allem bei orthopädischen Problemen des Hundes eine interessante Option. Allerdings sollten Sie vorher einen Test mit einem handelsüblichen Hundegeschirr durchführen, denn der Preis eines eigens angefertigten Hundegeschirrs ist immer höher als der eines Standard-Produktes. Vor allem Hundegeschirre mit mehreren Verstellmöglichkeiten lassen sich gut an unterschiedliche Körper anpassen, sodass man nicht zwangsläufig eine Maßanfertigung benötigt.

Hundegeschirr Ratgeber

Einige Hundezubehör-Hersteller bieten Maßanfertigung für Hundegeschirre.

Welches Material für das Hundegeschirr?

Unter den Hundegeschirren gibt es zwei Hauptgruppen: Geschirre aus Nylon und Leder. Beide erfüllen ihren Zweck, wobei der Preis für ein hochwertiges Ledergeschirr mitunter etwas höher ist. Daneben werden Modelle aus Polyester und Mesh angeboten.

Hundegeschirr aus Nylon oder Mesh

Nylon ist ein leichtes und unempfindliches Material, das Schmutz abweist und auch nass werden darf, ohne dass man Folgeschäden befürchten muss. Die meisten Hundegeschirre bestehen aus Nylon-Gurten. Auf dem Vormarsch ist atmungsaktives Mesh-Gewebe. Geschirre aus diesen beiden Materialien dürfen in der Regel auch per Hand oder im Feinwaschprogramm der Waschmaschine gewaschen werden.

Hundegeschirr aus Leder

Ein Hundegeschirr aus Leder wirkt sehr hochwertig und passt sich ebenfalls gut der Körperform des Hundes an. Ledergeschirre aus Elchleder sind weich und relativ leicht. Sie eignen sich für nahezu alle Hunderassen. Modelle aus Rindsleder sind oft etwas schwerer, dafür aber auch noch stabiler und für sehr große Hunde geeignet.

In jedem Fall sollten Sie ein Ledergeschirr regelmäßig mit Lederfett pflegen, vor allem immer, wenn es nass geworden ist. Bitte ein nasses Ledergeschirr niemals direkt an einer Heizquelle wie Heizung, Ofen oder Kamin trocknen. Dadurch wird das Leder hart, spröde und rissig.

Wander-Hundegeschirr

Ein Wander-Hundegeschirr hat einen Griff am Rücken des Hundes, damit man dem Hund über Hindernisse helfen kann. Dieses Hundeheschirr liegt leider zu eng hinter den Ellbogen und bietet auch nicht viel Bewegungsfreiheit für die Schultern.

Gepolstertes Hundegeschirr

Etliche Hundegeschirre sind für einen besseren Tragekomfort mit Fleece, Mesh, Schaumstoff oder Neopren gefüttert. Falls Ihr Wunschmodell dieses Ausstattungsmerkmal nicht bietet, dann achten Sie bitte darauf, dass zumindest die Metallringe vernünftig unterfüttert sind, sodass sie auf dem Körper des Hundes nicht drücken können. Die Polsterung sollte atmungsaktiv sein, um einen Hitzestau zu vermeiden. Die Gefahr besteht vor allem bei Sattel- und Mantelgeschirren mit einer großen Auflagefläche.

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Hundegeschirrs noch achten?

  • Es sollte sehr gut vernäht sein, am besten mit doppelten Sicherheitsnähten. Hundegeschirre, bei denen die Gurte von vornherein ausgefranst wirken, halten meist auch nicht lange.
  • Die Gurte dürfen nicht zu schmal sein, damit sie nicht in das Fleisch des Hundes einschneiden. Schmales Rundleder oder entsprechende dünne Nylongurte sind weniger geeignet.
  • Die Metallringe zum Einhaken der Leine sollten rostfrei und stabil sein.
  • Eine atmungsaktive Polsterung ist an allen empfindlichen Stellen und unter Ringen und Verbindungsstücken wichtig. Ideal ist eine vollständige Polsterung, um Druckstellen und wunde Stellen der Hunde zu vermeiden.
  • Mehr Sicherheit in der Dunkelheit bieten reflektierende Geschirre, die sehr zu empfehlen sind.
  • Ein sinnvolles Extra sind auch individualisierbare Aufnäher oder Aufkleber (Klettband), auf denen man den Namen des Hundes und die Telefonnummer für den Notfall anbringen kann. Assistenzhund-Geschirre werden mit entsprechenden Aufnähern versehen.

Arten von Hundegeschirren

Der Form nach unterscheidet man

  • Führgeschirre in H-,Y-,X- oder T-Form
  • Norwegergeschirr
  • Zuggeschirr
  • Sicherheitsgeschirr

Führgeschirr

Führgeschirre sind weit verbreitet. Beim Führgeschirr verläuft ein vertikaler Gurt von der Brust nach unten durch die Vorderläufe. Dieser Steg verbindet sich mit einem Rumpfgurt, der ungefähr bei der dicksten Rippe verläuft. Der Bruststeg ist bei einigen Modellen in der Länge anpassbar. Sollte das nicht der Fall sein, muss man besonders genau messen, um die richtige Größe zu finden. Auf der Höhe des Brustbeins führen zwei weitere Gurte von diesem Bruststeg aus am Hals vorbei Richtung Schulter und Rücken.

Führgeschirre gewähren eine insgesamt gute Sicherheit und Bewegungsfreiheit und sind für Hunde mit normalem Verhalten uneingeschränkt zu empfehlen.

Das Führgeschirr unterteilt sich in folgende Unterformen:

  • H-Geschirr
  • Y-Geschirr
  • X-Geschirr
  • T-Geschirr

Die Bezeichnung richtet sich nach der Form, die die Gurte des Geschirrs in der Draufsicht bilden.

Vor allem das Y-Geschirr liegt gut und eng am Hundekörper an und bietet dennoch eine vernünftige Bewegungsfreiheit. Das X-Geschirr hat oben keinen Steg, sondern nur ein Kreuz. Es eignet sich gut für schmale Hunde.

Y-Geschirr

Das Y-Geschirr liegt gut und eng am Hundekörper an, bietet aber trotzdem eine gute Bewegungsfreiheit.

Sicherheitsgeschirr

Das Sicherheitsgeschirr ist ein Führgeschirr mit einem zweiten Rumpfgurt, der in etwas Abstand hinter dem ersten Rumpfgurt verläuft. Hunde können sich aus dem Sicherheitsgeschirr kaum herauswinden. Daher ist es für ängstliche und aggressive Hunde mit unberechenbarem Verhalten die beste Wahl. Es hat Sicherheitsverschlüsse und meist auch drei Ringe für die Leine, einen vorn, um das Laufen ohne Ziehen zu üben, und zwei auf dem Rücken.

Norwegergeschirr

Das Norwegergeschirr für Hunde ist sehr beliebt, weil es dezent ist und sich unkompliziert anlegen lässt. Bei diesem Produkt verläuft der Brustgurt horizontal über die Brust. Dazu gibt es dann nur noch einen Rumpfgurt. Diese Form bietet nicht ganz so viel Bewegungsfreiheit wie das Führgeschirr, da der Quergurt ein wenig bremst und auch die Schulterbewegung leicht gehemmt werden kann. Der große Vorteil wiederum ist, dass man die Beine des Hundes nicht einfädeln muss. Das An- und Ausziehen ist schnell und einfach zu bewerkstelligen.

Wenn es einen kleinen Sattel hat, der für zusätzlichen Komfort unter dem Anschnallring sorgt, spricht man vom Sattelgeschirr. Einige der populärsten Hundegeschirre, wie das Julius K9 IDC Powergeschirr und das Hunter Racing sind Norwegergeschirre.

Step-In-Geschirr

Das Step-In-Geschirr empfiehlt sich für empfindliche Hunde, die das Überziehen eines Geschirrs über ihren Kopf nicht mögen. Hier sind die Vorderbeine lediglich durch zwei Gurtschlaufen zu führen, die man am Widerrist durch eine Schnalle miteinander verbindet. Das bequeme Curli Vest Air-Mesh ist ein Bestseller aus dieser Kategorie.

Zuggeschirr

Beim Zuggeschirr sind die Gurte schräg nach hinten über den ganzen Körper verteilt. Es hat wie das Sicherheitsgeschirr zwei breite Rumpfgurte. Beim Zuggeschirr kommt es auf eine optimale Kraftverteilung an. Der Zughund soll im Vorderteil des Körpers beim Ziehen nicht überlastet werden, sondern seine Kräfte effektiv und effizient einbringen.

Wie der Name schon sagt, wird es überall eingesetzt, wo Zughunde ihre Aufgaben erfüllen. Das sind neben Schlitten-Gespannen auch Hundesportarten wie CaniCross, Bike- und Ski-Jöring, Gespann-Fahren und ähnliches.

Husky - Zuggeschirre

Wie der Name Zuggeschirr schon sagt, wird es überall eingesetzt, wo Zughunde ihre Aufgaben erfüllen.

Die eben genannten Geschirr-Formen werden in leicht abgewandelter Art für unterschiedliche Aufgaben und Verwendungszwecke angeboten. So gibt es:

No Pull oder Anti-Zieh-Geschirre

Der Unterschied zu anderen Geschirren besteht lediglich darin, dass vorn am Geschirr, vor der Brust des Hundes, ein weiterer Ring angebracht ist. Wenn man die Hundeleine dort anbringt, lässt sich die Leinenführigkeit gut üben und die Hunde können nicht so stark ziehen.

Taktische Geschirre

Taktische Geschirre sind meist, aber nicht ausschließlich, schützende Mantelgeschirre, die beim Militär und der Polizei verwendet werden. Sie bieten den Hunden einen zusätzlichen Schutz durch einen Mantel. Diese sogenannte Arbeitshundeweste hat oben einen Griff und Halterungen für Gegenstände, da Hunde militärisch oft für den Transport von Gegenständen eingesetzt werden.

Wander-Hundegeschirre

Wander-Hundegeschirre müssen dem Hund in erster Linie viel Bewegungsfreiheit bieten, die er auf langen Touren unbedingt braucht. Wenn Sie ein Wander-Geschirr kaufen, achten Sie bitte darauf, dass sich die Schultern und die Vorderbeine frei bewegen können, wodurch Norweger-Geschirre nicht die beste Wahl sind. Auch sollte der Rumpfgurt nicht direkt hinter den Ellbogen liegen.

Ein gutes Wander-Hundegeschirr hat einen Griff auf dem Rücken des Hundes. Damit kann man ihm beim Bergwandern hinaufhelfen oder ihn über Hindernisse tragen. Im Wald lauern auch Gefahren. Der Hund könnte bei Wildwechsel ausreißen oder sich gar auf einen Kampf mit einem Wildschwein oder Wolf einlassen. In solchen Schrecksekunden ist ein Griff Gold wert, um den Vierbeiner schnell zurückhalten. Manche Wander-Geschirre haben auch zusätzliche Schlaufen, wodurch der Hund beim Abseilen gesichert werden kann.

Über Hundegeschirre mit Packtaschen, also Hunderucksäcke, kann man streiten, denn die Tiere sollen auf langen Wanderungen auch nicht überlastet werden. Tatsache ist aber, dass starke, energiegeladene Hunde auf kürzeren Wanderungen durch einen Hunderucksack mit Gepäck besser ausgelastet werden. Sie können Energie abbauen und fühlen sich danach ausgepowert und wohler. Auch Angst wird auf diese Weise abgebaut.

Mantelgeschirre

Mantelgeschirre sind genauso aufgebaut wie die taktischen Geschirre, aber sie schützen Privathunde zum Beispiel auf Wanderungen vor Regen. Sollte man einen Hund irgendwo herausziehen müssen, ist der angebrachte Griff sehr nützlich. Damit lässt sich der Hund auch sehr direkt führen.

Auto-Sicherheitsgurte für Hunde

Die Sicherung von Hunden im Auto ist gesetzlich vorgeschrieben. Wer seinen Hund nicht in einer Auto-Gitterbox oder einer Kunststoff-Transportbox unterbringen möchte, der muss ihn im Auto mit einem speziellen Hundegurt sichern, der ins Schloss des Autogurtes passt. Diese Hundegurte haben die Form eines Hundegeschirrs, eignen sich aber mit wenigen Ausnahmen nur für das Auto.

Die Stiftung Warentest hat in einem Test von Hundeboxen übrigens festgestellt, dass stabile Metallboxen im Auto am zuverlässigsten schützen. Hundegurte wiederum versagten bei den Dummy-Crash-Tests am häufigsten.

Auto-Sicherheitsgurte für Hunde

Für Hunde, welche nicht in einer Auto-Gitterbox oder einer Hundetransportbox fahren, kauft man Auto-Sicherheitsgurte.

Das richtige Anlegen eines Hundegeschirrs

Das richtige Anlegen eines Hundegeschirrs kann beim ersten Mal ein wenig schwierig sein. Die vielen Gurte sind verwirrend. Noch dazu muss sich Ihr Hund an das Geschirr erst gewöhnen, was immer etwas Geduld erfordert. Hier sind die Schritte, die Sie bei einem Führgeschirr beachten sollten:

  1. Halten Sie einige Leckerli so vor die Kopfschlaufe des Hundegeschirrs, dass Ihr Hund den Kopf freiwillig hindurchsteckt und belohnen Sie ihn für seinen Mut. Üben Sie das ein paarmal, bis er kein Problem mehr damit hat.
  2. Legen Sie dann den gepolsterte Teil mit dem Befestigungsring für die Leine kurz hinter dem Widerrist auf den Rücken. Auch daran muss sich ihr Hund erst gewöhnen, also besser zuerst alle Gurte ziemlich locker einstellen.
  3. Nun hängt der vertikale Steg vor der Brust des Hundes. Das kleine Polster am Steg muss sich ungefähr an der Stelle befinden, wo Sie einen knöchernen Vorsprung fühlen können, das sogenannte Manubrium Sterni.
  4. Führen Sie den unteren Teil des Geschirrs nun durch die Vorderbeine nach hinten und schließen Sie seitlich die Steckschließen.
  5. Stellen Sie nun vorsichtig und geduldig die Gurte so ein, sodass das Geschirr gut, aber nicht zu festsitzt. Zwei bis drei Finger sollten immer zwischen Gurt und Körper passen, sonst schneidet es ein. Der Rumpfgurt sollte sich auf der Höhe der dicksten Rippe befinden. Ist er zu nahe am Ellbogen, wirkt das behindernd. Liegt er zu weit in Richtung Bauchraum, kann er verrutschen oder gar die inneren Organe einschnüren.

Mit einem Norwegergeschirr klappt das Anlegen sogar noch schneller. Jetzt, wo Sie wissen, wie man ein Hundegeschirr anlegt, noch ein paar Tipps, die Ihnen den Einstieg erleichtern:

Lassen Sie Ihren Hund das Geschirr zunächst nur ein paar Minuten tragen und spielen Sie währenddessen mit ihm, sodass er abgelenkt ist. So kann sich Ihr Hund langsam an das Geschirr gewöhnen und bekommt keine Angst. Dehnen Sie die Tragezeit stetig aus und wiederholen Sie die Übung täglich. Erst nach entsprechender Gewöhnung koppeln Sie das Geschirr mit der Leine und probieren den ersten kleinen Spaziergang.

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Für alle, die sich nun ausführlich über Hundegeschirre informiert haben und nur noch ein bewährtes Modell suchen, hier die stets aktuelle Bestseller-Liste für Hundegeschirre. Diese Produkte können Sie im Amazon-Online Shop kaufen (Partnerlink*).

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Fazit

Ein Hundegeschirr ist eine hervorragende Möglichkeit, Ihren Hund unterwegs sicher und ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen beim Spaziergang zu führen. Auch für manche Hundesportarten und den Einsatz von Diensthunden ist ein Hundegeschirr perfekt geeignet. Manchmal ist aber auch das Hundehalsband die bessere Wahl, vor allem dann, wenn Ihr Hund irgendwo hängenbleiben und sich verletzten könnte oder auf Hundeausstellungen

 

Fotos:

Französische Bulldogge, Mylene2401, Pixabay
Golden Retriever, Anrita1705, Pixabay
Hundegeschirr für starke Hunde, RebeccasPictures, Pixabay
Eurasier, JACLOU-DL, Pixabay
Hund am Strand © Nogmarta | Dreamstime.com
Französische Bulldogge, JACLOU-DL, Pixabay
Hundegeschirr Antranias, Pixabay
Yorkshire Terrier – Y-Geschirr, brownieM, Pixabay
Husky – Zuggeschirre © Volodymyr Byrdyak | Dreamstime.com
Auto-Sicherheitsgurt © Christine Bird | Dreamstime.com

Article Categories:
Erziehung
Hundefreundliche Ferienwohnungen in Holland

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